Samstag, 31. Dezember 2011

25. Recklinghäuser Silvesterlauf beendet Laufjahr 2011

Im Jahr 1987 wurde der erste Recklinghäuser Silvesterlauf durchgeführt. Mein erster Start erfolgte 1988 und dann durchgehend bis 1994. Seit 2006 bin ich wieder in jedem Jahr dabei. Auch heute wieder. Die Voraussetzungen waren nicht die Besten. Doch immerhin befindet sich meine Erkältung im Abklingen. Und so freute ich mich auf diesen traditionsreichen Lauf. Meine Marschroute war klar auf ein lockeres Durchlaufen ausgerichtet. Eine gute Zeit war illusorisch. Als der Lauf vor 24 Jahren ins Leben gerufen wurde hieß die Devise: "Jeder der teilnimmt ist ein Gewinner." Ein großartiges Motto, finde ich.

Ich war ziemlich spät angereist. Es hatte schon den ganzen Tag geregnet. Immerhin waren die Temperaturen gegenüber dem Morgen von 3°C auf 7°C geklettert. Nach dem Abholen der Startunterlagen und dem Abstreifen überflüssiger Kleidung hatte ich knappe 5 Minuten zum Einlaufen. Aber selbst das hielt ich heute für überlüssig. Ich stellte mich brav ganz hinten im Feld auf, vor den Walkern und Nordic Walkern und pünktlich erfolgte der Startschuss. Es ging eine halbe runde durchs Hohenhorster Stadion. Es war schön zu sehen, mit welchem flotten Tempo die Spitze aus dem Stadion rannte. Hinten staute es sich ein wenig. Das war mir dann auch zu langsam und so war ich froh, als kurze Zeit später auf der Straße dann mehr Platz war. Der Recklinghäuser Silvesterlauf hat im wahrsten Sinne des Wortes den Charakter eines Familienlaufes. Es laufen auch Eltern mit Kindern, die auch mal unter zehn Jahren sein können. Bei den Kindern sieht man noch, dass uns das Laufen eigentlich angeboren ist. Tapp, tapp, tapp geht das mit kleinen flinken Schritten.

Ich achtete akribisch darauf, dass ich nicht zu schnell wurde. Schließlich musste ich die Erkältung der letzten Wochen im Kopf haben. Ich wollte hier nichts riskieren. Aber ganz so langsam geht es in so einer Kolonne dann auch nicht. Nach gut einem Kilometer hatten sich Gruppen gebildet. Unmittelbar vor mir lief Vater mit Sohn. Der Junge, vielleicht 9, höchstens 10 Jahre redete unaufhörlich auf seinen Vater ein. Ob der Lauf durch die ganze Stadt ginge (5 Km-Lauf!), dass er eigentlich schneller laufen könnte und ob sie nicht mal überholen könnten. Der Vater versuchte immer zu beruhigen: "Nicht so schnell; es ist noch ein ganzes Stück...!"

Aber auch nach 3 Km flogen die Beine des kleinen Läufers vehement durch die Luft und der Vater hechelte seinem Sprößling hinterher. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Die letzten beiden Kilometer lief ich fast schon wieder normal, dass heißt keinesfalls so langsam wie ich es mir vorgenommen hatte. Am Ende im Ziel war ich aber dann doch zweieinhalb Minuten langsamer wie beim letzten Silvesterlauf vor neuneinhalb Monaten. Neuneinhalb Monate? Ja, richtig. Der Silvesterlauf 2010 musste wegen der Schnee- und Eisverhältnisse im März nachgeholt worden. So ändern sich halt die Wetterverhältnisse von Jahr zu Jahr.

Ich freue mich halt besonders, dass ich auch am letzten Tag des Jahres laufen durfte. Etwas schöneres gibt es am Ende eines ereignisreichen Jahres nicht. Wenn man an 363 von 365 Tagen des Jahres in der Lage war zu laufen, dann ist das ein gutes Gefühl.

Ich wünschen allen ein Gutes neues Jahr 2012.


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Für die Dokumentation meiner restlichen Läufe im Dezember:

Sa. 31.12.20111 - 5,6 Km

Fr. 30.12.2011 - 3,0 Km

Do. 29.12.2011 - 3,2 Km

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Grenzen meines Täglichlaufens

Eine einfache Erkältung ist noch lange kein "Beinbruch". Allerdings gibt es Erkältungen in unterschiedlichsten Varianten. Mittlerweile wird es für mich zu einem Problem. Heute habe ich auch während meines kurzen Laufes kleinere Hustenattacken bekommen und das Atmen viel mir durchgängig schwer. Solange mir das Laufen aber nach meinem subjektiven Eindruck keinen Schaden zufügt, das heißte keine Verschlimmerung herbeiführt, gibt es keinen Grund aufzuhören. Allerdings ist der jetzige Zustand keine Basis für eine längere Fortsetzung meines Täglichlaufens. Ich bleibe aber vorsichtig optimistisch und so habe ich mich gerade für den Silvesterlauf am Samstag angemeldet. Auch wollte ich kein erzwungenes Ende meines Täglichlaufens abwarten, sondern einen Zeitpunkt wählen, in dem ich Herr meiner Entschlüsse bin. Dieser Moment ist derzeit nicht gegeben.

"Nicht der Wind bestimmt die Richtung, sondern die Segel die man setzt", heißt es in einem chinesischen Sprichwort. Und so hoffe ich, dass der Wille tatsächlich Berge versetzt.

Lauf um 11.20 Uhr
8 Grad, lockere Bewölkung, mäßiger Wind
Distanz: 2,4 Km

Dienstag, 27. Dezember 2011

Täglich bloggen?

Täglich bloggen? Nein, eher wohl nicht. Es würde mir wohl für jeden Tag etwas einfallen. Aber schon aus Zeitgründen würde es dauerhaft schwierig werden. Das es keiner lesen würde, macht mir hingegen keine Sorgen. Denn wenn man nicht für sich selbst schreibt, sollte man es ohnehin besser sein lassen.

Also: täglich laufen, ja!
Täglich bloggen, nein!
Eine der Erkenntnisse aus meinen Adventsbeiträgen.
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Lauf heute um 6.10 Uhr
Wetter 9 Grad, etwas Nieselregen, mäßig windig.
Distanz: 2,05 Km
Erkältet, insbesondere der Husten nervt.
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Wenig Lauferei heute, dafür aber Zeit zum Besuch der Krippenlandschaft in der Franziskuskirche in Recklinghausen-Stuckenbusch. Die Klosterkirche wurde vor 100 Jahren fertiggestellt. Das Franziskanerkloster wurde 1969 aufgegeben. Ein Außenfoto war heute wegen schlechter Lichtverhältnisse nicht möglich.
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Montag, 26. Dezember 2011

3.000 Laufkilometer in 2011 - Mehr als eine verspätete Weihnachtsbescherung

Wenn es mir einer zu Jahresbeginn offeriert hätte, ich würde im Jahre 2011 3.000 Kilometer laufen, dann hätte ich kurz den Kopf geschüttelt und mich umgedreht. Vielleicht hätte ich auch einen "Vogel" gezeigt. 2006 war ich mit rund 1.000 Km eingestiegen. In den Jahren danach bis einschließlich 2.010 waren es immer so um die 2.200 Km, 2010 wegen eines Keuchhustens im Frühjahr "nur" etwas mehr als 2.000 Km.

Und jetzt, Stand heute, dem 26. Dezember 2011: 3.002 Km. Zur Jahresmitte hatte ich die 1.500 Km knapp überschritten. Auch da hatte ich eine Verdoppelung bis Jahreende nie auf dem Zettel und ein solches Unterfangen auch weit von mir gewiesen. Es standen ja noch die warmen Sommermonate aus. Das ist nicht mein Wetter. Und irgendwie rechnete ich auch mal mit einigen schwächeren Lauffwochen. Monat für Monat immer bis an die Grenze gehen, das würde nicht hinhauen. Doch der heiße Sommer blieb aus. Und nach dem Münster-Marathon am 11. September brauchte ich auch nicht ganz soviel Regenerationszeit wie sonst.

Ab Oktober war für mich das Ziel ausgegeben: jetzt gehst du die 3.000 Km als Jahresziel an. Und so habe ich gesammelt, Tag für Tag, Kilometer um Kilometer. Und von Woche zu Woche nahm das Ziel schärfere Konturen an. Im November war ich geradezu auf das Kilometersammeln fixiert und ich schaffte ein kleines Polster. Nur noch 217 Km müsste ich im Dezember laufen. Bis zum 10. Dezember legte ich noch eine Schüppe drauf. Und dann kam die Erkältung. Ich konnte das Täglichlaufen beibehalten; mußte aber die Distanzen verkürzen. Gleichwohl, Zweifel dass das Ziel noch verfehlt werden könnte, hatte ich eigentlich nicht mehr. Ich durfte beinfach nur nicht aufhören.

Und heute war es dann soweit. Zwei Läufe von je 6,8 Km heute Morgen um 7.00 Uhr und heute Mittag um 13.00 Uhr und diese für mich unvorstellbare 3.000 Km-Grenze war überschritten. Trotz meiner wieder stärker gewordenen Erkältung - daher auch zwei kleinere Läufe - habe ich das Laufen heute aus vollen Zügen genossen. Es war vergleichbar wie ein Marathonfinish. Ein Gemisch aus Freude über die eigene Leistung und zugleich auch Dankbarkeit dafür, dass es mir vergönnt war, dass ich das ganze Jahr die Zeit aufbringen konnte und die Gesundheit mitspielte.

3.000 Km in einem Jahr. Viel mehr als jemals zuvor und mehr, als ich jemals wieder in einem Jahr laufen werde. Ich weiß wovon ich spreche.

In den nächsten Tage werden die Läufe deutlich kürzer ausfallen. Jetzt muss erstmal die Erkältung abklingen. Und dann geht es im nächsten Jahr mit neuem Elan weiter.

Sonntag, 25. Dezember 2011

Wie Löwen Weihnachten feiern





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"Macht von Weihnachten ist gewaltig"
"Wer Weihnachten auf Dauer nicht feiern mag, kann einen Preis bei seinen sozialen Beziehungen bezahlen."
Das ist die Einschätzung des Anthropologen Christoph Wulf: Anders als früher müssten Weihnachtsmuffel heute nicht mehr mit Sanktionen rechnen. "Aber man wird schon sagen: Das ist ein Außenseiter, der Gemeinschaft und Nähe nicht leben kann, der vielleicht sogar Hilfe braucht", erläutert Wulf...
Quelle: Zeitungshaus Bauer, 23.12.11
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Es mag mal dahin gestellt bleiben, ob diese Einschätzung richtig ist. Wenn es so wäre, dann würde ich das allerdings für wenig tolerant und für eine unschöne Entwicklung halten. Es würde meines Erachtens auch der wahren Bedeutung des Weihnachtsfestes nicht gerecht werden. Denn soll Weihnachten nicht gerade die Armen, Schwachen, Alleinstehenden und Außenseiter mit einbeziehen?
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Ein Kirchenvertreter hat sich heute im WDR-Videotext über die übermäßige Geschenkemacherei beklagt... leider habe ich mir dazu keine Notiz gemacht, so dass ich den genauen Wortlaut und den Namen des Autors nicht benennen kann.
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Mein Weihnachtshighlight: die von Kindern gespielte Weihnachtsgeschichte im Familiengottesdienst am Heiligabend. Das war so einfach und verständlich dargestellt.
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Woran man sonst noch erkennen kann dass Weihnachten ist? Ein Blick auf mein Adventskalender sagt doch alles! Oder? Das "Törchen Nr. 25" muüßte erst noch erfunden werden.
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Festmal heute auch für das Löwenmädchen (190 Kg) im Gelsenkirchener Zoo: Rindfleisch roh, Unterschenkel, Knie und Teil des Oberschenkels. Die Löwen haben übrigens beheizte Räume und an einigen Stellen im Gehege gibt es Fußbodenheizung, wie die Tierpflegerin im Gespräch erläuterte. Ein beeindruckendes Schauspiel einem Löwen nur durch eine Scheibe getrennt beim Fressen zuzuschauen; schön schaurig.
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Auch Erdmännchen mögen es lieber warm. Da die Sonne derzeit nichts hergibt, tut es auch ein wärmendes Bad unter Rotlicht.
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Heutiger Lauf um 7:40 Uhr;
6 Grad, windig, leider schon wieder mit Erkältung.
Distanz 8,04 Km

Samstag, 24. Dezember 2011

Törchen Nr. 24: Heiligabend


Das Christuskind hat jetzt viel zu tun.
Keine Zeit sich auszuruh`n.
Auch zu Euch wird es heut` kommen.
Und hat was für Euch mitgenommen.
Einen Umschlag mit tollen Sachen,
sie sollen Euch viel Freude machen.
Im Umschlag sind Sachen, die kann man nicht kaufen
und man findet sie nicht in großen Haufen.
Der Wert ist groß von diesen Dingen,
auch wenn sie völlig harmlos klingen.
Ich glaub` wir können es nun wagen,
euch die Besonderheit zu sagen,
Gesundheit, Glück und Gottes Segen,
das ist es, wovon wir hier reden,
Auch Erfolg, Geduld und Zeit.

Eine besinnliche, fröhliche und friedliche Weihnacht
wünscht Euch
Dietmar

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Das letzte Törchen ist geöffnet, hurra. Ein Schneemann und zwei Lübecker Herzen werden mir die Zeit verkürzen!
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Lauf um 7.20 Uhr
Distanz: 5,34 Km
Wetter: 5°C, Regenschauer, stürmisch
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Zeitungsaufmacher:
Ganz im Vertrauen
Weihnachten, auch ein Fest des Vertrauens...

Lokalteil:
Das wäre doch wohl eine schöne Bescherung...
Weihnachtswünsche der Redaktion für die Stadt und ihre Menschen...

Freitag, 23. Dezember 2011

Törchen Nr. 23: Morgen Kinder wirds was geben!


Morgen Kinder wirds was geben! Es ist ja klar, dass es Morgen etwas geben wird. Das trifft auch für alle weiteren zukünftigen Tage zu. Aber was es geben wird, das bleibt ungewiss. Nur eben zu Weihnachten gibt es eine positive Prognose: Morgen werden wir uns freun. Welch ein Jubel, welch ein Segen...

Ansonsten wissen wir nicht, was die Zukunft bringt und vermutlich hat das auch seinen Sinn. Könnten wir gewiss sein, dass etwas Gutes auf uns zukommt, würden wir uns womöglich anders verhalten. Denn es ist ja egal was wir tun, es steht ja schon fest, dass es auf alle Fälle gut wird. Vielleicht hängt es aber gerade von unserem Tun ab, dass etwas Positives dabei herauskommt. Und wenn wir unsere Anstrengungen auf ein positives Ziel verringern, dann bringen wir womöglich das Erreichen dieses Ziels in Gefahr. Und anders herum, wenn wir definitiv wüssten, dass uns etwas Schlechtes bevorsteht, dann würden wir dem schon vorher mit Angst und Schrecken entgegensehen. Und schon vorher wären wir gehandicapt. Das bevorstehende Schlechte würde damit seine Wirkung schon vorher entfalten.

Aber Morgen ist Heiligabend und dann ist Weihnachten. Freuen wir uns also drauf!

23. Dezember, da war doch was? Nein, ich habe es nicht vergessen. Heute vor einem Jahr auf den Tag genau habe ich eine Laufserie gestartet, nicht wissend, was da auf mich zukommt. Vielleicht hatte ich die Absicht 100 Tage täglich zu laufen. Hundertprozentig kann ich es gar nicht mehr sagen. Das hat bekanntlicher Maßen auch nicht geklappt. Nach 81 Tagen fand die Serie ein jähes Ende. Aber nach zweitägiger Pause habe ich mich erneut auf dem Weg gemacht und mittlerweile sind es 283 Tage.

81 Tage + 2 Tage + 283 Tage, dass macht zusammen 1 Jahr, wenn auch keine Serie. So ist es halt einer dieser "Hätte-, Wenn- und Aber-Tage". C'est la vie! Ob und wie es weiter geht, dass lässt sich bekannter Maßen nicht vorhersagen. Aber dazu habe ich mich oben ja schon geäußert. Wie dem auch sei, gefeiert wird erst ab Morgen Abend – und zwar Weihnachten.

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Morgen, Kinder
wird’s was geben

Morgen, Kinder, wirds was geben
morgen werden wir uns freun!
Welch ein Jubel, welch ein Leben
wird in unsrem Hause sein!
Einmal werden wir noch wach,
heißa, dann ist Weihnachtstag!
Wie wird dann die Stube glänzen
von der großen Lichterzahl!
Schöner als bei frohen Tänzen
ein geputzter Kronensaal.
Wißt ihr noch wie vor'ges Jahr
es am Heil'gen Abend war?
Wißt ihr noch mein Räderpferdchen,
Malchens nette Schäferin,
Jettchens Küche mit den Herden
und dem blankgeputzten Zinn?
Heinrichs bunten Harlekin
mit der gelben Violin?
Welch ein schöner Tag ist morgen!
Viele Freunde hoffen wir;
uns're lieben Elternsorgen
lange, lange schon dafür.
o gewiß wer sie nicht ehrt,
ist der ganzen Lust nicht wert.

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In meinem Adventskalender habe ich heute eine Banane vorgefunden.
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Lauf um 7.20 Uhr:
9 °C, ziemlich windig
Distanz: 10,5 Km
Weihnachtsbaum im Backumer Tal nicht beleuchtet; Schafe weg, nicht einmal die beiden Gänse, die mich sonst immer laut schnatternd "begrüßen" waren heute am Dorf-Teich anzutreffen; dafür begleiteten mich bleischwere Beine: C'est la vie
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Aufmacher in der Zeitung:
Den braunen Sumpf trockenlegen
Wie die NRW-Polizei den Rechtsextremismus bekämpfen will

Anm. Neben diesem Aufmacher ist rechts ein großes Bild von Herrn Wulff, in der Länge über eine halbe Zeitungsseite. Darunter dann ein kleiner zweispaltiger Bericht über seine gestrige Erklärung zu seiner Kredit-Affäre.

Lokalteil:
Betrunkener hetzt gegen Juden
Ausländerfeind aus Süd kassiert Bewährungsstrafe