Mittwoch, 31. Juli 2013
Prima Klima
Besuch aus Afrika: heißer Wind aus der Sahara. Deutschland stöhnt. Temperaturen um die 30 Grad. Der Hitzerekord von über 40 Grad wird nicht erreicht oder gar übertroffen. Die Boulevardpresse stöhnt. Eine Schlagzeile weniger. Nach ein paar Tagen ist der Spuk dann auch schon vorbei. Der heiße Wind hat sich verkrümelt. Heute Morgen musste ich mich mit lausigen 17 Grad vergnügen.
Spaß beiseite. So heiße Temperaturen können durchaus schlauchen. Ich habe Glück. Da ich Urlaub habe kann ich mich gut auf solche Verhältnisse einstellen. Die Aktivitäten werden zeitlich angepasst. An den heißen Tagen bin ich am frühen Morgen gelaufen. Das lässt sich aushalten. Spaßeshalber bin ich auch mal rausgegangen, als die Temperaturen ihren Höchststand erreicht hatten. Nicht rennend, einfach nur mal so ganz bewusst die Hitze spüren. So also fühlt sich das in Afrika an oder jedenfalls so ähnlich. Wahrscheinlich ist es dort doch noch deutlicher heißer. Wir sind nach ein paar Tagen wieder erlöst. Das ist der Unterschied. Zudem haben wir auch sonst alle Vorteile bei uns: ausreichend und sauberes fließendes Wasser, ausreichend Getränke, einen Kühlschrank zum Unterbringen von Speisen. So lässt sich Hitze doch gut aushalten..
Bei richtigem Sommerwetter haben die Meteorologen Hochkonjunktur. Sie müssen erklären woher die Hitze kommt. Hat das was mit Klimawandel zu tun? Langfristig gibt es wohl mehr extreme Wettersituationen. Man muss zwischen „Wetter“ und „Klima“ unterscheiden. Klimaveränderungen zeigen sich erst langfristig. Eine Dekade ist da ein relativ kurzer Zeitraum. Experten streiten sich über das Thema. Es ist vielleicht auch interessant, wer die Experten jeweils bezahlt. So lassen sich manche Unterschiede dann entsprechend interpretieren.
So gesehen bietet der Sommer hin und wieder interessanten Gesprächsstoff. Doch der Sommer neigt sich schon seinem Ende entgegen. Die Tage sind schon sichtbar kürzer geworden. In den kommenden Wochen hat die Sonne immer weniger Zeit um die Temperaturen klettern zu lassen. Heute Morgen um fünf Uhr war es bei dicker Bewölkung fast noch dunkel.
Hatte ich nicht schon am 14 Juli meinen läuferischen Monatsrückblick geschrieben? In der Tat war meine Erwartung, dass mit dem bevorstehenden Krankenhausaufenthalt und einer entsprechenden Erholungsphase danach mit dem Laufen für diesen Monat Schluss ist. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, wie schon Wilhelm Busch zu berichten wusste. So habe ich dann gleich nach meiner Entlassung wieder mit dem Laufen angefangen, kurz und langsam zwar, denn ein paar Tage im Bett zehren doch an den Kräften.
Hier also der kleine Rückblick auf den Juli, Teil 2.
Mo.22.07. 1,78 Km
Di. 23.07. 2,51 Km
Mi. 24.07. 3,87 Km
Do. 25.07.
1. Lauf: 8,05 Km
2. Lauf: 6 Km
Fr. 26.07. 8,05 Km
Sa. 27.07. 3,68 Km
So. 28.07. 14 Km
Mückenschwärme und Gewitterfliegen als Motivationshilfe
Mo.29.07. 3,48 Km
Di. 30.07. 5 Km
Mi. 31.07. 17 Km
zweimal Rehkontakt mit jeweils je zwei Tieren; beim zweiten mal hatten die Rehe mehr Zeit und Geduld als ich. Sie hatten mich bemerkt, behielten mich im Auge, ließen sich aber nicht stören. Einen Feldhasen der sich im tiefen Gras versteckte. Zahlreiche Kaninchen und noch vielmehr Nacktschnecken auf dem Weg. Unschöner Höhepunkt. Sperrmüll einschließlich Fernseher auf abgelegenem Weg in den Feldern. Den Sperrmülldienst von zu Hause aus anzurufen wäre der geringere Aufwand gewesen. Oder selbst die Sammelstelle für den Müll selbst anzufahren wäre wohl leichter gewesen als diese idiotische Entsorgung.
Zu den Bildern: Ausblicke vom Prosper-Hospital auf Recklinghausen; ansonsten was der Juli so hergibt.
Dienstag, 23. Juli 2013
Das wichtigste im Leben!?
Das
erste Frühstück nach 106 Stunden Volldiät, dass heißt für diese
Zeit: kein Essen und kein Trinken, Versorgung nur über den Tropf.
Dann endlich! Ein Pott Kaffee, ein Brötchen mit Käse und Schinken,
eine Scheibe Weißbrot mit etwas Marmelade und ein Ei. So einfach
kann der Himmel auf Erden sein. Ich lasse mir Zeit, sehr viel Zeit.
Will den Geschmack aufsaugen, jeden Krümel spüren. Es sind
großartige Augenblicke, die ich über viele Stunden herbeigesehnt
habe.
Die
vor einigen Tagen an mich gerichtete Frage wird wieder präsent:
„Gibt es denn im Leben nichts Wichtigeres als Laufen?“ Diese
Frage musste ich mir gefallen lassen, nachdem ich von der
Notwendigkeit der OP erfahren hatte und mir als Erstes die
zugegebener Maßen nicht sehr intelligente Bemerkung raus gerutscht
ist, dass ich dann ja gar nicht laufen kann.
Selbstverständlich
ist das Laufen nicht das Wichtigste. So hatte ich es auch nie
verstanden. Laufen tut mir gut, es macht den Kopf frei, hält mich
fit und ist gesundheitsfördernd. Die Bewegung in der Natur
entspannt, ist manchmal sogar spannend und in aller Regel genieße
ich das Laufen. Laufen ist Leben. Aber das Leben besteht nicht nur
aus Laufen.
Ich
habe im Krankenhaus zu der Thematik einen bemerkenswerten Artikel im
„Stern“ (Nr. 30 vom 18.07.2013) gelesen. Unter der Überschrift
“Was dem Herzen gut tut“ wird von einem ambitionierten
60-jährigen Freizeitsportler berichtet.Sehr fit und sehr gut
trainiert wollte er an einem Ironman teilnehmen: 3,8 Kilometer
Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und dann noch einen Marathon
laufen. Zwei Tage vor dem sportlichen Großereignis liegt er mit
Herzproblemen im Krankenhaus. Die Ursachensuche gestaltet sich
kompliziert und komplex. Anspruchsvolle berufliche Tätigkeit mit
häufig mehr als zehn Arbeitsstunden am Tag. Dann ambitionierter
Leistungssport mit enormer zeitlicher Beanspruchung. Sport nicht als
Ausgleich, sondern mit sehr anspruchsvoller Zielsetzung und einem
knallharten Trainingsplan. Preußische Disziplin im Beruf und im
Privatleben. Irgendwann kapituliert das System.
Nicht
dass ich mich in dieser Geschichte wieder finden würde. Aber die
Kernfrage stellt sich auch nach meinem kleinen Krankenhausaufenthalt
dann auch. Was ist das Wesentliche und welchen Weg schlägt man für
sich ein. Die Frage lässt sich nur individuell beantworten und ich
habe nicht vor dazu etwas zum Besten zugeben. Aber vielleicht soviel:
Offene oder „geheime“ Zielvorgaben können Motivation sein. Aber:
je größer die Erwartungshaltung, desto problematischer wird es,
wenn etwas dazwischen kommt. Hätte ich mir beispielsweise
vorgenommen ein Jahr lang täglich zu laufen, dann wäre ich bereits
nach einem halben Jahr zum zweiten Mal gescheitert. So aber konnte
ich nach jeder dieser beiden kurzen Unterbrechungen wieder neu
anfangen, ohne die „Bürde einer Niederlage“ mit herumtragen zu
müssen. So fängt es jetzt einfach von vorne an. Nichts ist „kaputt“
gegangen. Entsprechend verhält es sich mit dem Thema „Marathon“.
Immer noch würde ich gerne einen solchen laufen. Aber die
biologische Uhr tickt unerbittlich und scheinbar auch immer
schneller. So ist mein Plan einfach nur immer wieder Mal einen
längeren Lauf einzubauen und dann zu sehen, wohin das führt. Mein
längster Lauf in diesem Jahr liegt bei fast knapp 26 Kilometer und
ich habe mich sehr darüber gefreut, als ich das geschafft habe. Es
gab für diesen Lauf nicht einmal eine entsprechende Vorgabe.
Durch
meine kleine Krankenhausgeschichte bringe ich den Dingen die mir
möglich sind und die mir gelingen eine größere Wertschätzung
entgegen. Jeder Lauf den ich machen kann hat seinen ganz speziellen
Wert. Höchstleistungen sind mir weder möglich noch sind sie
erforderlich.
Die
gesteigerte Wertschätzung betrifft selbstverständlich nicht nur das
Laufen. Essen und Trinken, ich habe es erfahren, sind etwas
unvergleichbar Kostbares. Und so hat die Unterbrechung meines
Täglichlaufen ungemein wichtige Dinge ins rechte Licht gerückt.
Was
das Laufen angeht, es findet bereits seit Montag seine Fortsetzung.
So einfach ist das.
Sonntag, 14. Juli 2013
Wenn der Wind sich dreht
Dieses ist ein sehr
lustloser und missmutiger Rückblick. Mit dem heutigen Tage beende
ich eine Phase des Täglichaufens, die ich am 26. Januar gestartet
habe, die nach 131 Tagen für ein Tag unterbrochen werden musste.
Nun, nach 38 weiteren Lauftagen ist richtig Schluss. Dieses Mal mindestens
für zwei Wochen. Schade, derzeit macht das Laufen Spaß und Sinn und
gerade heute hatte ich einen
sehr schönen Lauf.
Es gibt Dinge, die muss man als unabänderlich akzeptieren.
Mo.01.07. 3,22 Km
Di. 02.07. 3,22 Km
Mi. 03.07. 3,22
Do. 04.07.6,69 Km
Fr. 05.07. 6,78 Km
Sa. 06.07. 3,7 Km
So. 07.07. 20 Km
Rehbeobachtung, ein paar Feldhasen; Gegen nde meines Laufes treffe ich einen alten Bekannten mit dem Fahrrad, der als ehrenamtlicher Natur-und Landschaftsbeobachter tätig ist.
Mo.08.07. 3,22 Km
Di. 09.07. 3,22 Km
Mi. 10.07. 6,66 Km
flüchtiger Rehkontakt, insgesamt sechs Feldhasen, schöner Sonnenaufgang
Do. 1107. 12 Km
Zwei Rehe, noch mehr Feldhasen als am Vortag
Fr. 12.07. 4 Km
Sa. 13.07. 6,69 Km
So. 14.07. 20 Km
Mein erster Sichtkontakt mit drei Wildschweinen, wenn auch aus gehöriger Entfernung. Ein Fußgänger mit besserem Standort bestätigte mir später meine Beobachtung! Es war keine sehr intensive Beobachtung. Es ging sehr schnell und die Tiere waren doch ziemlich weit weg. Aber allein die Tatsache als solche ist bemerkenswert. Beobachtungen von Hasen, Fischreiher und einer ungewöhnlich großen Ansammlung von Krähen traten da fast schon in den Hintergrund. Auch der Ballon am Himmel, mit dem ich mir circa 30 Minuten bei fast Windstille ein „Wettrennen“ bot, war interessante Begleitmusik.
Sonntag, 30. Juni 2013
Laufspass im Juni
Der
Juni 2013 ist in ein paar Stunden vorüber. Wo ist er nur geblieben?
Der längste Tag des Jahres: ist schon nicht mehr wahr. Juni, ein
Sommermonat? Mit Einschränkungen. Zuletzt dominierten kühle
Temperaturen. Gut zum Laufen...
War
da nicht was im Juni.? Was verdient es im nach hinein noch erwähnt
zu werden?
Am 6. Juni musste ich eine Laufpause einlegen. Es ging
nicht anders. Gesundheit geht vor. Doch seit dem 7. Juni laufe ich
wieder täglich. Vor der eintägigen Pause 131 Tage und jetzt wieder
seit 24 Tagen. Was macht da dieser eine Tage aus? Letztlich ist es
nur Vergangenheit. So wie der heutige Lauf, der mir aber
wahrscheinlich noch etwas in Erinnerung bleiben wird. Das Licht und
die Stille am frühen Morgen. Viel Zeit, kein Stress, kein Muss. 25
Km war ich unterwegs. Es lief einfach:
Über
Essel, Dortmunder Str.; Ostcharweg; Nordcharweg; Speckhorn; Oer
Erkenschwick; Halterner Str. schon hinter der Mollbeck; Marl Sinsen;
Haard-Grenzweg; Oer Erkenschwick; Essel und dann noch eine kleine
Runde durch die Felder in Suderwich..
Noch
in der Dämmerung waren Erntehelfer auf den Erdbeerfeldern, in dicken
Jacken verhüllt, da die Temperaturen noch einstellig waren.
Viel
später auf einem Feldweg gab es eine nasse Überraschung. Der Weg
stand in einer Senke auf einer Länge von etwa 30 Metern
vollständig unter Wasser. Das Feld ringsum war auch sehr nass.
Zunächst versuchte ich in ein paar Bildern die Spiegelungen auf dem
Wasser von den Wolken und eines Windrades einzufangen. Das gelang nur
sehr mäßig. Anschließend half es nichts: ich holte mir nasse Füße,
was den Laufspaß aber nicht einschränkte. Auf den folgenden
Kilometern befand ich mich auf unbekanntem Gebiet und ich kam an
einer Stelle raus, die ich nicht auf dem Plan hatte. Es war ein
schöner und abwechslungsreicher Lauf mit viel Zeit...
Es
gab noch andere Höhepunkte in diesem Monat. Der
Rhein-Ruhr-Halbmarathon, auf den ich mich mit der Unsicherheit
einließ, ob ich denn fit genug sei. So ging ich vorsichtig zu Werke
und konnte es in der zweiten Hälfte dann mit den geschonten
Energiereserven etwas zügiger angehen lassen. Das Laufvergnügen
wächst, wenn man sich nicht vollständig verausgabt und dann mit
viel Freude die Ziellinie passieren darf. Nur ein Wochenende später
absolvierte ich die gleiche Distanz, aber ganz „privat“ für mich
alleine und genoss die Stille und die selbstgewählte Strecke. Das
ist dann noch entspannter gewesen als bei dem „offiziellen“
Halbmarathon.
____________________________________________________
Sa.
01.06. 3,64 Km
So. 02.06. 10,49 km
u.a. 5 mal 50 m; 4 mal 800 m; 1 mal 1.000 m als Intervalltraining
Am Ende des letzten Intervalls einen jagenden Fuchs beobachtet. Das war ein sehr intensiver Moment
So. 02.06. 10,49 km
u.a. 5 mal 50 m; 4 mal 800 m; 1 mal 1.000 m als Intervalltraining
Am Ende des letzten Intervalls einen jagenden Fuchs beobachtet. Das war ein sehr intensiver Moment
Mo. 03.06. 7,45
Km
Di. 04.06. 2,17 Km
Mi. 05.06. 3,67 Km
Training mit Sportgruppe: Kugelstoßen und Weitsprung
Do. 06.06.
Unfreiwillige Laufpause (krank)
Somit dauerte diese Serie vom 26. Januar 2013 bis zum 5. Juni 2013
131 Tage mit 811,76 Km
Fr. 07.06. 1,79 Km
Sa. 08.06. 2 Km
So. 09.06. 21,1 Km
Rhein-Ruhr-Halbmarathon gefinished in 2:22:47 Stunden; zunächst Regen
Mo. 10.06. 1,74 Km
Di. 11.06. 6 Km
Mi. 12.06. 5,13 Km
Do. 13.06. 2,2 Km (Regen)
Di. 04.06. 2,17 Km
Mi. 05.06. 3,67 Km
Training mit Sportgruppe: Kugelstoßen und Weitsprung
Do. 06.06.
Unfreiwillige Laufpause (krank)
Somit dauerte diese Serie vom 26. Januar 2013 bis zum 5. Juni 2013
131 Tage mit 811,76 Km
Fr. 07.06. 1,79 Km
Sa. 08.06. 2 Km
So. 09.06. 21,1 Km
Rhein-Ruhr-Halbmarathon gefinished in 2:22:47 Stunden; zunächst Regen
Mo. 10.06. 1,74 Km
Di. 11.06. 6 Km
Mi. 12.06. 5,13 Km
Do. 13.06. 2,2 Km (Regen)
Fr. 14.06. 5,67 Km
Sa. 15.06. 21,1 Km
Lauf an der östlichen und südlichen Stadtgrenze von Recklinghausen; dabei das Gebiet von Datteln, Castrop-Rauxel und Herne gestreift; schöne Rehbegegnung in der Brandheide
So. 16..06. 3 Km
Beobachtung eines vorwitzigen Grünspechtes (oft gehört, aber er lässt sich hier sonst nur selten blicken)
Mo. 17.06. 8,66 Km
Di. 18.06 2,16 Km
Mi. 19.06. 2,17 Km
Steinstoßen mit der Betriebssportgruppe;
mit über 30 °C der bisher heißeste Tag des Jahre
Do. 20.06. 5,77 Km
Fr. 21.06. 1,74 Km
Sa. 22.06. 4,62 Km (1.000 Jahreskilometer)
So. 23.06. 6,70 Km
Mo.
24.06. 4,45 Km
Di.
25.06. 1,7 Km
Mi.
26.06. 7,97 Km
Intervalltraing:
sechmal 50 m sprinten; fünfmal 800 m und einmal 1.000 m
Do.
27.06. 1,7 Km
Fr.
28.06. 8,06 Km (Regen)
Sa.
3,16 Km
So.
30.06. 25,45 Km
mein
längster Lauf in diesem Jahr; das Licht des Morgens, die Ruhe, die
interessante und abwechslungsreiche Strecke haben mich heute
getragen. Nicht immer wusste ich ganz genau wo ich mich befand, . Ich
habe diesen Lauf mit einem breiten Lächeln beendet.
Juni
2013 : 181,46 Km
Jahreskilometer 2013 : 1.059 Km
Jahreskilometer 2013 : 1.059 Km
Freitag, 31. Mai 2013
Der Mai, der Mai, der lustige Mai...
Dieser Mai war kein Wonnemonat, dafür ein angenehmer Monat zum Laufen. Worüber sollte ich mich also beschweren? Das Wetter spielte in der Berichterstattung eine große Rolle. Der Mai sei kühl und nass gewesen. Unsere Wahrnehmung wird sicherlich auch dadurch beeinflusst, dass das gesamte Frühjahr kühl war. Die Nässe allerdings bestätigt sich in meinen Notizen.Achtmal wurde ich im Mai vom Regen begleitet. Die Entwicklung in der Pflanzenwelt erfolgte rasant und bemerkenswert. Fast täglich gab es irgendwelche Veränderungen die zu beobachten. Die Fülle der Farben und der Formen hat mich häufiger zum Anhalten gebracht und ins Staunen versetzt. Tierbeobachtungen gab es auch einige, aber nicht so zahlreich wie in den Monaten zuvor. Dieser Mai war abwechslungsreich, vielfältig und spannend. Ich bin dankbar, dass ich auf Grund meines Laufens dies so intensiv wahrnehmen durfte.
Und jetzt beginnt der meteorologische Sommer. Ich bin gespannt, was er uns bringen wird.
Mi. 01.05. 8,65 Km

Bei Sonnenschein und immerhin angenehmen 15°C verspricht der Mai zum Auftakt einen Wonnemonat. Daran hat er sich letztlich nicht gehalten. Herrlich aber anzuschauen, wie sich in kürzester Zeit die karge Winterlandschaft in ein buntes Blütenmehr verwandelt hat. Ein Lauf mit „Sternchen“ am 1. Mai!
Do. 02.05. 5 Km

Fr. 03.05. 16,16 Km
Gemeinsamer Lauf mit Frank aus Hamburg; wir „kennen“ uns aus dem Täglichlaufforum. Frank ist gebürtiger Suderwicher, ein Ultraläufer, (Mit-)Organisator des Heidschnuckenlaufs über 100 Km, für den die bewältigten 16 Km eher ein Klacks waren. Frank hat seine Laufgeschwindigkeit gedrosselt, ich hingegen durfte zwei Gänge hochschrauben. Ein schöner Frühlingslauf, an den ich gerne zurückdenke!

Sa. 04.05. 6,67 Km
So. 05.05. 6,01 Km

Lauf schon um 6 Uhr; anschließend Kommunion von Leon! Ein schöner Tag! Auch der Frühling zeigte sich von seiner guten Seite.
Mo. 06.05. 2,17 Km
23°C, mein wärmster Lauf im Mai
Di. 07.05. 2,17 Km
Regen und deutlich kühler
Mi. 08.05. 7,5 Km
Regen aber 18 °C mild
Do. 09.05. 8 Km
Fr. 10.05 2,16 Km
Sa. 11.05 2,15 Km
So. 12.05. 21,1 Km

Vivawest-Halbmarathon! Endlich wieder ein städteübergreifender Lauf durch´s Ruhrgebiet. Eigentlich hatte ich mich Monate zuvor für den Marathon angemeldet, aber rechtzeitig erkannt, dass ich mich damit übernehmen würde. So lief ich dann den halben in für mich annehmbare 2:23:55 Stunden. Ein schöner Lauf der viel Spaß gemacht hat. Die Temperaturen bewegen sich nur noch im einstelligen Bereich
Mo. 13.05. 2,17 Km
Neue Schuhe werden "eingeweiht"
Di. 14.05. 3,71 Km (Regen)
Mi. 15.05. 4,89 Km
Der Lauf findet auf der Aschenbahn im Stadion der SG Suderwich fast direkt vor meiner Haustür statt. Es handelte sich um ein Ein- und Auslaufen. Im Kern habe ich mit einer kleinen Gruppe aus unserer Betriebssportgemeinschaft „Leichtathletik" trainiert. Über meine „sportlichen“ Leistungen schweige ich besser. Doch wir hatten einen Riesenspaß, der in der ersten Juniwoche hoffentlich seine Fortsetzung findet.

D0. 16.05. 3,69 Km Regen)
Fr. 17.05. 2,23 Km
Sa. 18.05 7,22 Km
So. 19.05. 6,31 Km
Mo. 20.05. 15,01 Km

Pfingstmontag: Ich laufe zum Schiffshebewerk und werde auf dem Rückweg ordentlich nass! Regen!
Di. 21.05. 3,67 Km
Mi. 22.05. 6,61 Km

Regen ohne Ende!
Do. 23.05. 3,81 Km
Regen, Temperaturen ganzen Tag im einstelligen Bereich
Fr. 24..05. 16,11 Km

Nach dem großen Regen geht es durch den Matsch.
Sa. 25.05. 5 Km
So. 26.05. 6,30 Km (Regen)
Heute laufe ich seit 4 Monaten täglich!
Mo. 27.05. 2,17 Km
20°C warm!
Di. 28.05. 2,23 Km
erneut 20 Grad warm!
Mi. 29.05. 6 Km
Do. 30.05. 16,25 Km
Fr. 31.05. 2,41 Km
Der Mai verabschiedet sich mit adäquaten 21 °C
Mai 2013 : 203,52 Km
Jahreskilometer 2013 : 877,72 Km
Start der Serie am 26. Januar 2013: 126 Tage
darin gelaufen 784,34 Km = 6,22 Km/Tag
Wie heißt es so schön in dem alten deutschen Volkslied:
"Der Mai, der Mai, der lustige Mai,
der kommt herangerauschet..."
Und schon ist er wieder abgerauscht.
.
Dienstag, 30. April 2013
April 2013: Und dann kommt doch der Frühling
In der zweiten Monatshälfte hat sich dann doch der Frühling zu Wort gemeldet und die kahlen Landschaften mit viel Farbe versehen. Allerdings ist es nach einer kurzen Wärmephase gleich wieder richtig kalt geworden.
Doch heute, am letzten Tag des Monats, komme ich bei freundlichen 15 °C ordentlich ins Schwitzen.
Ziemlich trocken war es in diesem Monat, wie ich heute Nachmittag an frisch umgepflügten Feldern beobachten konnte.Der Boden ist staubtrocken.
Zu vermerken ist noch, dass ich seit Anfang des Jahres im Täglichlaufforum angemeldet bin, was meine Absicht kontakarriert, die Zeit im Internet wenigstens nicht noch auszudehnen. Daher an dieser Stelle auch nur eine kurze Auflistung meiner Läufe, zumal es ein insgesamt ein eher unauffälliger Laufmonat war.
Vom 01. – 07.04.
Mo. 01.04. 6,66 Km
Di. 02.04. 4,27 Km
Mi. 03.04. 6,68 Km (Tempolauf)
Do. 04.04 8 Km
Fr. 05.04. 8 Km
Sa. 06..04. 8 Km (Regenlauf)
So. 07.04. 8 Km
Drei Sonnentage in dieser Woche, aber insgesamt noch lausig kalt. Am Sonntag Morgen gab es Raureif. Drama nach dem Laufen: kein Wasser in der ganzen Siedlung. Wenigstens hatte ich den Kaffee vorher dem Laufen aufgesetzt.
Vom 08. – 14.04.
Mo. 08.04. 2,17 Km
Di. 09.04. 2,14 Km
Mi. 10.04. 10,14 Km (Regenlauf)
Do. 11.04 2,27 Km (Probleme linke Wade)
Fr. 12.04. 4,42 Km (Probleme linke Wade)
Sa. 13.04. 4,45
So. 14.04. 22,01 Km
(Lauf über Essel, Oer-Erkenschwick, Mutter Wehner in die Haard; weil`s so schön war
4 Km länger als geplant. Die Haard ist eine etwa 55 km² große und bis 153,8 m ü. NN[1] hohe Hügellandschaft innerhalb des Naturparks Hohe Mark (Nordrhein-Westfalen) im Norden des Kreises Recklinghausen.) Es war mein längster Lauf in diesem Monat und ein echter Höhepunkt. Die Bäume sind
nach wie vor kahl.
Vom 15. - 21.04.
Keine leichte Woche. Viel Arbeit auf der Arbeit und auch sonst wenig Zeit. Aber immerhin jeden Tag gelaufen.
Mo. 15.04. 3,06 Km
Di. 16.04. 2,24 Km
Mi. 17.04. 5 Km
Do. 18.04 2,61 Km
Fr. 19.04. 5,12 Km
Sa. 20.04. 7 Km
So. 21.04. 4,13 Km
Vom 22. - 28.04.
Mo. 22.04. 6,72 Km
Di. 23.04. 2,23 Km
Mi. 24..04. 4,68 Km
Darin enthalten 2,41 Km Behörden-Kreismeisterschaften im Crosslauf. In der AK 60 den zweiten Platz belegt. Wir waren da allerdings nur zu Zweit.
Direkt nach dem Lauf ging es nach Dortmund ins Stadion gegen Real Madrid zu einer langen Fußballnacht. Insgesamt war ich 20 Stunden auf den Beinen.
Do. 25.04 2,17 Km
Müde nach vier Stunden Schlaf und anschließend voller Schicht. Mit 24 Grad am Abend mein bisher wärmster Lauf in diesem Jahr.
Fr. 26.04. 10.14 Km
Schöner Regenlauf, 17 Grad kälter als am Vorabend. Fünf Rehe im Becklemer Busch
Sa. 27.04. 4,1 Km
So. 28.04. 12,75 Km
Start kurz vor Sonnenaufgang. Rehe, Fasan Bussard und Fuchs beobachtet.
Mo. 29.04. 5,55 Km
Gerade wenn ich müde und abgespannt bin tut wirkt ein kurzer Lauf ungemein belebend.
Di. 30.04. 5,55 Km
April 2013 : 180,31 Km
Jahreskilometer 2013 : 693,89
Start der Serie am 26. Januar 2013: 95 Tage
Gelaufen 580,82 Km = 6,11 Km/Tag
An keinem Tag war das Täglichlaufen auch nur ansatzweise in Frage gestellt. An manchen Tagen war es auch recht mühsam. Kurze Läufe zeugen von Zeitmangel, Störfaktoren oder zeigen auch eine gewisse Schwäche auf. Aber ich veranstalte auch kein Wettrennen mit mir selbst. Meine größte Herausforderung ist ausschließlich der nächste Lauf.
Sonntag, 28. April 2013
Meister Reineke Fuchs gibt sich die Ehre
Sonntag Morgen. Es fängt an hell zu werden. Aufstehen oder liegen bleiben? Warum aufstehen? Na, um an die frische Luft zu kommen und laufen zu gehen. So leicht ist das nicht. Ich komme nur langsam auf Betriebstemperatur. Und so ist es schon sechs Uhr, als ich endlich das Haus verlasse. "Frische Luft" ist wohl etwas untertrieben. Es ist knackig kalt. 0 °C zeigt das Thermometer und ich habe nochmals meine langen Laufklamotten ausgegraben, samt Kappe und Handschuhe. Der Mond hat sich am dunkelblauen Morgenhimmel breit gemacht. Es ist keine Wolke am Himmel.
Als erstes erblicke ich auf dem Weg eine Katze, die sich ins Gebüsch schleicht, als hätte sie was zu verbergen. Dann erspähe ich eine stattliche Krähe, die ihren schalen Schrei in den Morgenhimmel ertönen lässt. Und jetzt fange ich auch an richtig zu hören. Von wegen ruhiger Morgen. Die Luft ist voller Vogelgezwitscher. Es ist wie ein Sängerwettstreit ohne Regeln. Und der Specht klopft wie behämmert auf das Holz, als gäbe es kein Morgen. Und so begrüßt laufe ich mit geschärften Sinnen durch den eisigen Morgen. Kaninchen hoppeln über meinem Weg. Ich suche noch nach meinem Weg. Das betrifft sowohl den einzuschlagenden Weg als auch die zu laufende Distanz. Habe ich doch diesbezüglich kaum Vorgaben und keine ernsthaften Ziele, die ich verfolge.
Inzwischen bin ich aber im "Becklemer Busch" angekommen, einem nahen und sehr kleinen Naturschutzgebiet. Erstmal eine kleine Runde um das Wäldchen herum. Von der Kälte habe ich Tränen in den Augen; es ist nicht dramatisch, aber es behindert etwas meine Sicht. Auf einer Wiese steht Bodennebel, ja und etwas Raureif ist auch zu erkennen. Vor mir bewegt sich etwas. Und verschwommen entdecke ich eine Reh, das gerade meinen Weg passiert, knapp hundert Meter vor mir. In diesem Waldstück habe ich schon häufiger Rehe beobachtet. Vor zwei Tagen erst habe ich Abends in der Dämmerung gleich fünf auf einen Schlag entdeckt. Ganz nahe war ich da dran.
Meine kleine Runde habe ich jetzt beendet und ich beschließe eine weitere und jetzt größere Runde folgen zu lassen. Es geht durch die Felder. Aus beträchtlicher Entfernungerkenne ich einen Feldhasen, der sich über ein Feld bewegt. Ich komme ein weiteres Mal durch denWald. Erneut entdecke ich ein Reh. Es ist ein sehr kleines, nur 30 Schritte von mir entfernt. Es bleibt am Waldrand stehen, beobachtet mich und macht keine Anstalten weiter zu laufen. Richtig niedlich ist das.
Wieder habe ich das Feldstück erreicht. Vor mir aufgeregt ein Fasan, vielleicht 15 Schritte von mir entfernt. Er macht einen heiden Lärm und - was ich relativ selten sehe - er erhebt sich sucht fliegend die Flucht. Und in allernächster Sekunde bin ich baff und erstarre. Ganz dicht vor mir ein stattlich Rotfuchs mit dickem rötlichem Fell und einem stattlichen Schwanz. Ich bin entzückt. Noch nie in all`den Jahren meines Läuferdaseins hatte ich das Glück einen Fuchs zu Gesicht zu bekommen. Und jetzt so was. Es dauert nur eine Schrecksekunde und der Fuchs schlägt sich mit drei imposanten Sprüngen ins nahe Feld, welches schon hoch genug ist um ausreichend Schutz zu bieten. Noch einmal kurz sehe ich ihn bei seiner Flucht. Fast wie angewurzelt möchte ich stehen bleiben und warten. Weil das aber keinen Sinn machen würde setze ich meinen Lauf fort.
Es geht weiter durch die Felder. Vor mir auf einem Baum ein großer, stattlicher Vogel. Er lässt mich relativ nahe ran kommen. Ein paar Schritte noch. Jetzt hebt er ab. Ein paar kräftige Flügelschläge, dann gleitet er über den Wald davon. Ein Bussard. Auch dieses Mal muss ich stehen bleiben und schaue staunend hinterher.
Ein letztes Mal geht es durch das kleine Wäldchen und passend zum heutigen Tag nicht ohne ein weiteres Reh zu entdecken. Dieses mal ist es ein größeres Tier.
Ich bin auf dem Heimweg. Die Sonne schickt mir erste wärmende Strahlen zu. Am Himmel sind aber auch Wolken aufgezogen. Ich bin jetzt wie am Ende eines Films, den man eigentlich nicht verlassen möchte. Noch lange denke ich über die erlebten Eindrücke nach und kann all`die kleinen Wunder gar nicht wirklich begreifen.
Als erstes erblicke ich auf dem Weg eine Katze, die sich ins Gebüsch schleicht, als hätte sie was zu verbergen. Dann erspähe ich eine stattliche Krähe, die ihren schalen Schrei in den Morgenhimmel ertönen lässt. Und jetzt fange ich auch an richtig zu hören. Von wegen ruhiger Morgen. Die Luft ist voller Vogelgezwitscher. Es ist wie ein Sängerwettstreit ohne Regeln. Und der Specht klopft wie behämmert auf das Holz, als gäbe es kein Morgen. Und so begrüßt laufe ich mit geschärften Sinnen durch den eisigen Morgen. Kaninchen hoppeln über meinem Weg. Ich suche noch nach meinem Weg. Das betrifft sowohl den einzuschlagenden Weg als auch die zu laufende Distanz. Habe ich doch diesbezüglich kaum Vorgaben und keine ernsthaften Ziele, die ich verfolge.
Inzwischen bin ich aber im "Becklemer Busch" angekommen, einem nahen und sehr kleinen Naturschutzgebiet. Erstmal eine kleine Runde um das Wäldchen herum. Von der Kälte habe ich Tränen in den Augen; es ist nicht dramatisch, aber es behindert etwas meine Sicht. Auf einer Wiese steht Bodennebel, ja und etwas Raureif ist auch zu erkennen. Vor mir bewegt sich etwas. Und verschwommen entdecke ich eine Reh, das gerade meinen Weg passiert, knapp hundert Meter vor mir. In diesem Waldstück habe ich schon häufiger Rehe beobachtet. Vor zwei Tagen erst habe ich Abends in der Dämmerung gleich fünf auf einen Schlag entdeckt. Ganz nahe war ich da dran.
Meine kleine Runde habe ich jetzt beendet und ich beschließe eine weitere und jetzt größere Runde folgen zu lassen. Es geht durch die Felder. Aus beträchtlicher Entfernungerkenne ich einen Feldhasen, der sich über ein Feld bewegt. Ich komme ein weiteres Mal durch denWald. Erneut entdecke ich ein Reh. Es ist ein sehr kleines, nur 30 Schritte von mir entfernt. Es bleibt am Waldrand stehen, beobachtet mich und macht keine Anstalten weiter zu laufen. Richtig niedlich ist das.
Wieder habe ich das Feldstück erreicht. Vor mir aufgeregt ein Fasan, vielleicht 15 Schritte von mir entfernt. Er macht einen heiden Lärm und - was ich relativ selten sehe - er erhebt sich sucht fliegend die Flucht. Und in allernächster Sekunde bin ich baff und erstarre. Ganz dicht vor mir ein stattlich Rotfuchs mit dickem rötlichem Fell und einem stattlichen Schwanz. Ich bin entzückt. Noch nie in all`den Jahren meines Läuferdaseins hatte ich das Glück einen Fuchs zu Gesicht zu bekommen. Und jetzt so was. Es dauert nur eine Schrecksekunde und der Fuchs schlägt sich mit drei imposanten Sprüngen ins nahe Feld, welches schon hoch genug ist um ausreichend Schutz zu bieten. Noch einmal kurz sehe ich ihn bei seiner Flucht. Fast wie angewurzelt möchte ich stehen bleiben und warten. Weil das aber keinen Sinn machen würde setze ich meinen Lauf fort.
Es geht weiter durch die Felder. Vor mir auf einem Baum ein großer, stattlicher Vogel. Er lässt mich relativ nahe ran kommen. Ein paar Schritte noch. Jetzt hebt er ab. Ein paar kräftige Flügelschläge, dann gleitet er über den Wald davon. Ein Bussard. Auch dieses Mal muss ich stehen bleiben und schaue staunend hinterher.
Ein letztes Mal geht es durch das kleine Wäldchen und passend zum heutigen Tag nicht ohne ein weiteres Reh zu entdecken. Dieses mal ist es ein größeres Tier.
Ich bin auf dem Heimweg. Die Sonne schickt mir erste wärmende Strahlen zu. Am Himmel sind aber auch Wolken aufgezogen. Ich bin jetzt wie am Ende eines Films, den man eigentlich nicht verlassen möchte. Noch lange denke ich über die erlebten Eindrücke nach und kann all`die kleinen Wunder gar nicht wirklich begreifen.
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