Donnerstag, 6. Dezember 2007

Immunsystem bedankt sich

Sportler, die sich häufig und intensiv belasten, überfordern unter Umständen das Immunsystem. Das Immunsystem hat nämlich einfach gesprochen zwei Aufgaben. Einmal das Beseitigen von Krankheitserregern. Und dann aber auch noch die Entsorgung von geschädigten und zerstörten Körperzellen, zum Beispiel beschädigte Muskeln. Und wenn eben zuviel zu tun ist, dann kommt das Immunsystem seiner Arbeit nicht mehr schnell genug nach. Genau das bekomme ich nämlich zu spüren. Durch eine leichte Erkältung angeschlagen musste ich in der letzten Woche noch eine harte Trainingseinheit durchführen und schließlich am Sonntag in Bertlich bei Sauwetter bis an meine körperlichen Grenzen einen kurzen aber heftigen Wettkampf laufen. Bei solchen Belastungssituationen kommt hinzu, dass das körpereigene Hormon Cortisol stark ansteigt und das Immunsystem dabei auch noch heruntergefahren wird. Damit entsteht eine erhöhte Anfälligkeit für Viren und Bakterien. Wenn dann noch die Schleimhäute durch das größere Atemvolumen austrocknen, dann heben die „Angreifer“ doppelt leichtes Spiel. Hinzu kommt dann noch Kälte und nasse Kleidung. Woher ich meine Weisheiten habe? Aus einer Broschüre die in Bertlich auslag und die ich gelesen habe, als ich auf meine Urkunde wartete.

Mit einfachen Worten: Ich habe mich letzten Sonntag erkältet und bin seitdem auch nicht mehr gelaufen. Dieses Mal wird die Erkältung vollständig auskuriert. In dieser Woche läuft garantiert nichts mehr bei mir.

Montag, 3. Dezember 2007

Wenn weit vorne ganz hinten ist!


Nicht die Bertlicher Straßenläufe sind ins Wasser gefallen. Aber meine Zeit, die ich mir für den 5 Km Lauf vorgenommen hatte. Das war ja am Sonntag ein Sauwetter. Aber meine Erfahrung in Bertlich ist die, dass die Veranstalter die Streckenposten eher in ein Schlauchboot setzen, als dass sie eine Veranstaltung absagen. Und zum Absagen gab es ja auch keinen wirklichen Grund. Niemand ist ertrunken und selbst ich habe nicht einmal Wasser geschluckt.

Der Reihe nach. Am Sonntagmorgen beim Frühstück sah der Himmel eigentlich noch ganz nett aus. Sogar die Sonne zeigte sich kurzzeitig einmal. Ein Blick auf den Videotext ließ aber Böses erahnen. Sturmwarnung und starker Regen ab Mittag. Mein Lauf sollte um 13.00 Uhr starten.

Also auf nach Bertlich, wo es nahezu zeitgleich mit meinem Eintreffen anfängt zu regnen. Die erste Nässe bekomme ich also beim Gang ins Organisationsbüro ab, wo ich mich anmelde. Zurück ins Auto. Noch eine Stunde Zeit. Würde lieber ein wenig draußen herumgelaufen. Aber bei dem Wetter? Nochmals überlegen, mit welcher Kleidung ich raus gehe. Ich hatte schon zu Hause eine lange Laufhose mit einem ebenso langärmeligen Laufshirt angezogen. Mittlerweile schüttet es richtig heftig. Mit nassen Sachen zu laufen ist ja nicht gerade angenehm. Der Entschluss: die lange Hose wird durch eine kurze ersetzt. Besser nasse Beine, als nasse lange Hose und nasse Beine. Das Laufshirt wird durch eine Laufjacke ersetzt. Die soll ja ziemlich wasserdicht sein, auch wenn es für das Teil wohl etwas zu warm draußen ist.

12.35 Uhr. Es hilft nichts, ich muss mich einlaufen. Klar, dass ich auch noch eine Kappe aufsetze und die Brille in die Jackentasche verschwinden lasse. Mit Tropfen auf der Brille sehe ich noch weniger als wenn ich ganz ohne Brille unterwegs bin. Ich laufe Slalom durch ein Pfützenmeer. Schnell hat es mich doch erwischt und ich kann einschätzen, dass die Pfützen keine Badetemperatur haben. 12.55 Uhr. Am Start sind nur wenige Läufer. Hinten ist heute ziemlich weit vorne. Viele sind doch wohl zu Hause geblieben. Ich schaue mir die anderen an. Das sind heute nur die Harten. Ich bin es ja gewohnt im hinteren Feld zu laufen. Aber heute könnte es um den letzten Platz gehen. Den strebe ich nicht an, auch wenn ich sonst bescheiden bin. 1 – 2 Läufer haben etwas mehr auf den Rippen. Ein paar wenige Ältere, was nichts heißt und ein ziemlich großer Kindergarten. Die jüngsten dürften so ungefähr 45 Jahre jünger und fast 35 Kilo leichter sein als ich. Man muss das positiv sehen. Es gibt noch Kids, die was anderes können als vor dem Computer zu hocken.

Der Start. Die kleine Meute stobt davon. Bei 5 Km kann man nicht langsam anfangen. Ich suche mein Tempo. Was denn auch sonst. Will denn keiner auf mich warten? Vor mir läuft ein Papa mit seiner Tochter, vermute ich. Geschätztes Alter der Kleinen etwa 9 oder 10. Waren / sind aber 11 Jahre, wie ich später aus der Ergebnisliste ersehe. Davor ist noch eine kleine Gruppe von drei Läufern; die haben auch in etwa das Tempo. Es regnet weiter heftig. Aber das schrieb ich ja schon. Aber wenigstens ist es nicht besonders windig. Irgendwie übersehe ich die Tafel mit dem ersten Kilometer. Es stehen so viele Tafeln an der Strecke, weil in Bertlich eben alles an Distanzen gelaufen wird. Nicht so gut, dass ich keinen Hinweis auf die von mir gelaufene Zeit habe. Vom Gefühl her meine ich, dass ich schneller gar nicht kann. Meine Pulsuhr sagt mir sowieso, dass es ungesund ist, was ich da gerade mache. Papa und Kind scheinen etwas nachzulassen. Ich schiebe mich langsam vorbei. Bald dreht sich das ganze wieder um. Das wiederholt sich dann noch mal. Kilometertafel 2: 11:16 Min.; also 16 Sekunden zu langsam. Ich fühle sofort, dass ich die nicht wieder gut machen werde.

Ich höre wie der Papa zu seiner Tochter sagt: „Gleich haben wir schon die Hälfte“. Ich schnappe nach Luft und versuche trotzdem ruhig und gleichmäßig zu atmen. Die beiden sind knapp hinter mir. Das Mädel scheint Schwierigkeiten zu bekommen. „Dann höre auf wenn es nicht mehr geht“, vernehme ich. Ich schaue mich nicht um, das wäre jetzt unfair.

Kilometertafel 3: 17:08 Minuten. Oje. Ich mache schlapp. 5:52 Minuten für den letzten Kilometer. 5:30 Minuten hatte ich mir erträumt. Ich weiß nicht woran es liegt. Die Erkältung in der letzten Woche. Das zu harte Training in den letzten Tagen. Aber wahrscheinlich eher das langsame Marathontraining bis Ende September. Die Regeneration im Oktober mit nur noch der Hälfte bei den Trainingskilometern? Vielleicht kann ich einfach nicht schneller? Egal, weiter mit Anstand zu Ende laufen und nicht ganz einbrechen. Irgendwie geht es dann plötzlich etwas besser. Sind ja nicht einmal mehr 2 Km.

Vor mir noch einige Läufer in Sichtweite. Ich versuche wenigstens nicht den Sichtkontakt zu verlieren. Die Kilometertafel 4; ich bin etwas schneller geworden, überschlage ich. Werde wohl unter 29 Minuten bleiben. Mehr aber auch nicht. Einem Läufer vor mir komme ich langsam näher. Wirklich ganz langsam. Den packe ich mir. Ein Duell fast am Ende des Feldes. Mir hilft`s. Der vor mir bekommt es erst mit als ich vorbei bin. Jetzt geht’s Richtung Stadion. Ich laufe noch etwas schneller. Warum ging das vorher nicht? Auf der Aschenbahn steht das Wasser. Nass bin ich schon. Jetzt kommt noch der Dreck dazu. Als ich ins Ziel laufe habe ich noch Reserven. Nicht viel, aber für ein paar Meter hätte es noch gereicht. Bei 28:35 Minuten stoppe ich meine Uhr. Offiziell werden es 28:30 Minuten. Ich bin nicht enttäuscht. Im Gegenteil. Die letzten beiden Kilometer waren ordentlich mit durchschnittlich 5:22 Minuten. Die Zeit habe ich vorne verloren.

Ich schnappe mir ein warmes Getränk. Es kommen doch noch Läufer nach mir ins Ziel. Nicht viele, aber immerhin. Und was soll`s. Jeder dahinten läuft für sich selbst. Der Papa und das Mädel erreichen das Ziel knapp 2 Minuten später als ich. Aber sie hat sich noch mal aufgerafft und es bis ins Ziel geschafft. Gut so.

Jetzt zum Auto. Die nassen Sachen runter vom Körper und die klammfeuchten drüber gezogen. In der Pausenhalle gibt es Kaffee und Kuchen. Ich muss die Siegerehrung über 5 Kilometer abwarten, bevor ich meine Urkunde abholen will. Läufer aus meinem Stadtteil von der SG Suderwich haben abgesahnt und in drei Altersklassen und auch in der Mannschaftswertung gewonnen. Glückwunsch. Ich selbst bin 3. in meiner Altersklasse, man könnte auch sagen letzter, weil nur 3 davon am Start waren. Weit vorne ist heute auch ganz hinten. Außerdem bin ich 61. von insgesamt 70 Läufern. Die anderen 30, die sonst noch hinter mir gewesen wären, sind zuhause geblieben.

Auf dem Nachhause Weg habe ich noch ein merkwürdiges Erlebnis. Mir kommt ein Fußgänger entgegen, bekleidet mit kurzer Hose und sonst gar nichts. Latschen trägt er in der Hand. Ein Läufer ist das nicht. Dem Bauch nach zu urteilen jeher ein kräftiger Biertrinker. Das gibt`s doch nicht, denke ich. Aber doch ist es so.

In diesem Jahr gibt es noch den Silvesterlauf in Recklinghausen. Da laufe ich nochmals die 5 Km. Mit meiner Zielsetzung bin ich vorsichtiger geworden. Schneller als in Bertlich? Schneller als beim Silvesterlauf vor einem Jahr (28:08 Min.)? Dann vielleicht unter 28:00 Min.? Ja aber wenn, dann vielleicht doch auch schneller als bei meinem ersten Silvesterlauf 1988 und dann doch noch die 27:30 Min.? Das Jahr ist fast zu Ende. In dieser Woche gibt es kein Tempolauf mehr, das ist klar. Also nur noch drei Tempoeinheiten. Da kann man nicht mehr viel mit reißen. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt.

Freitag, 30. November 2007

Trübe-November-Aussichten


Der November wird seinem Ruf gerecht. Trübe, regnerisch und ungemütlich. Der letzte Lauf in diesem Monat fand unter diesen wenig schönen Umständen statt. 2 Dorfrunden mit insgesamt 6,3 Km, sozusagen als Einlaufen für Sonntag bei den Bertlicher Strassenläufen. Das Wetter soll noch schlechter werden: noch mehr Regen und viel Wind. Vor einem Jahr bin ich in Herten meinen ersten HM gelaufen. Es war zwar trocken und recht mild. Aber es gab heftige Sturmböen. Also: kneifen gilt am Sonntag auch dieses mal nicht.

Das Jahr neigt sich seinem Ende zu. Da schaut man dann auch auf die Laufstatistik.
Gelaufen in November 2007: 170,9 Km in 17 Trainingseinheiten; schnitt pro Lauf rund 10 Km; darunter je zwei Tempo- und Intervallläufe und vier Läufe im Marathontempo (6:50 – 7:05 Min./Km; gelaufene Jahreskilometer bisher: 2.169,1 Km. Hätte ich mir vor 2 Jahren im Traum nicht einfallen lassen, dass so was geht. Macht aber einfach auch viel Spaß!


Habe mich heute für die Winterlaufserie in Duisburg angemeldet, die ich erstmals in diesem Jahr mitgelaufen bin (10 Km; 15 Km und HM). Ist ein guter Test und führt dazu, dass ich darauf entsprechend hin trainieren muss.

Donnerstag, 29. November 2007

Auf hundertachzig

Sonntag gibt’s einen Testlauf über 5 Kilometer. Wenn nichts dazwischen kommt. Gestern war Generalprobe. Ein letztes Intervalltraining über 5 mal 0,6 Km. Durchschnittliche gelaufen in 5:19 Min./Km. Beim letzten Intervall habe ich noch mal alles gegeben: 4:97 Min./Km. Kurzzeitig war der Puls mal auf der maximal möglichen Belastung von 180 Schlägen. Das ist ja eine ziemliche Folter. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass ich mich nach Schwellenläufen wie aufgedreht fühle. Als ob der ganze Körper von Sauerstoff durchflutet war. Der Brustbereich fühlt sich an wie irgendwie ausgedehnt. Ob es am Sonntag mit den anvisierten 27:30 Min. klappt? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Werde es aber versuchen.

Donnerstag, 22. November 2007

A walk in the park

Sonnenaufgang um 8:01 Uhr; Sonnenuntergang um 16.35 Uhr. Damit keine Chance im Hellen zu laufen, wenn man tagsüber arbeiten muss. Hilft nichts. Um 5:45 Uhr geht es also raus. Leicht bewölkt, Sterne blinken vom Himmelszelt. 8 Grad und windstill, eigentlich ganz angenehm. Am Startpunkt wird die Stopp- und Pulsuhr in Gang gesetzt. Dann Handschuh drüber und los. Langsam laufen, den frühen Morgen genießen. Viel zu sehen gibt es ja nicht. Straßenlaternen und wo es durch Wald und Feld geht tut die Taschenlampe ihren Dienst. Wie schon häufiger geht mir Musik durch den Kopf. Heute: "A walk in the park, a step in the dark". Ein alter Hit von Nick Straker, Ende der siebziger Jahre. Das passt ganz gut zu meinem „walk in the dark“, bilde ich mir jedenfalls ein.
Ich genieße die Stille. Es sei denn es brettert gerade ein Auto durchs Dorf. Je früher desto schneller. Ich habe das Gefühl ich könnte unendlich weiterlaufen. Um 7.00 Uhr gibt die Kirchenglocke das Signal, dass ich es nicht kann. Wird Zeit sich für die Arbeit fertig zu machen. Am Zielpunkt stoppe ich meine Uhr, damit ich was in meinem Lauftagebuch eintragen kann. Tatsächlich war es einfach nur ein schöner Lauf.

9,45 Km in 1:18:43 Stunden; 8:20 Min./Km; Hf 131; %Hfmax 73%

A walk in the park
I've got to get some sense back into my head
I'm in the dark and I can't see where I'm being led
I'd give the world to set the clock back
and act like a man
where can I turn
to save myself from this confusion.
A walk in the park a step in the dark
a walk in the park a trip in the dark
I'm getting away escaping todaya
walk in the park
Away from all the busy streets of my mind
I seek a straighter path
I seek a shady glade in which to unwind
but why do we go
in spite of mistakes in spite of destrucktion
life can be fun
depending on the situation
A walk in the park a step in the dark
a walk in the park a trip in the dark
I'm getting away escaping today
A walk in the park a step in the dark
a walk in the park a trip in the dark
I'm getting away escaping today
a walk in the park a step in the dark
A walk in the park a walk in the park
I'm getting away
a walk in the park a walk in the park

Dienstag, 20. November 2007

Bis zum Anschlag

Unter 5 Stunden für den Marathon sind das Ziel. Dabei können 17 Minuten schon sehr lang sein, beim Laufen, wie ich heute mal wieder erfahren habe. Etwas schneller über 10 Km und die HM-Distanz werden. Die Sauerstoffaufnahme und die Grundschnelligkeit verbessern, scheint notwendig. Also hechle ich einmal in der Woche durch den Hertener Katzenbusch, wahrscheinlich mit hochrotem Kopf und aufgerissenem Mund und versuche was für die Schnelligkeit zu tun. Immer in der Hoffnung, dass mir kein bekanntes Gesicht über den Weg läuft und mich identifiziert. Mit 20 wäre mir das Ganze wahrscheinlich leichter gefallen. In der letzten Woche habe ich einen Trainingswettlauf über 5 Km absolviert; in 29:27 Minuten, also etwa 5:53 Min./Km. Heute bin ich 3 Km gerannt, natürlich nachdem ich mich gut 20 Minuten eingelaufen hatte. 17:11 Minuten sind es geworden. 5:44 Min./Km. Ganz zufrieden bin ich nicht. Ich möchte in diesem Jahr noch 1 – 2 mal 5 Km-Läufe im Wettkampf durchführen, so etwa in 27:30 Minuten. Vor 19 Jahren beim Silvesterlauf bin ich zum ersten Mal 5 Km gelaufen. Damals habe ich 27:39 Minuten gebraucht. Wenn ich das nach 19 Jahren wieder schaffen würde, dann wäre das schon prima. Letztes Jahr bei meinem ersten Silvesterlauf nach zig Jahren blieb die Uhr bei 28:08 Minuten stehen.

Montag, 19. November 2007

Ideale Trainingswoche


Wenn es immer so gut im Training laufen würde wie in der letzten Woche, dann wäre es fast ideal. Realistischer Weise gehe ich aber weiter von 4 Trainingseinheiten pro Woche aus. Doch der Aufbau sollte so ähnlich sein: ein längerer Lauf, ein Lauf in dem von mir vorgestellten zukünftigen Marathontempo (6:50 – 7.05 Min./Km; und ein Tempolauf oder ein Intervalltraining.

Mo. 12.11. Regenerationslauf; 6,3 Km; 51:48 Min; 8:13 Min./Km; Hf 132; %HFmax 72


Di, 13.11. 10,0 Km gesamt; 1:05:59 Std.; 6:36 Min./Km;
darin 5,0 Km Tempolauf in 29:27 Min.; 5:53 Min./Km; Hf 165; %Hfmax 92


Do. 15.11. Regenerationslauf; 9,45 Km; 1:19:42 Std.; 8:26 Min./Km (Pulsuhr streikt)


Fr. 16.11.11; 11,4 Km gesamt; 1:19:17 Std.; 8 Km MRT 54:57 Min.; 6:52 Min./Km;
Hf 147; %Hfmax 82


So. 18.11.; 18,9 Km; 2:25:08 Std.; 7:41 Min./Km;
Hf 142; %Hfmax 79


Woche gesamt: 56 Km


Heute Morgen hatten wir ein wunderschönes Farbenspiel zum Sonnenaufgang. Das Bild habe ich vom Balkon aufgenommen.